Wissenschaftsjournalismus –

Das Verhältnis von Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftsjournalismus im digitalen Zeitalter

 

In einer Gesellschaft, die von einem kontinuierlichen technisch-wissenschaftlichen Fortschritt determiniert ist, wird es immer essenzieller, dass Wissenschaft, Technik, Entwicklung und Gesellschaft gemeinsam betrachtet werden und die Auswirkungen in einem größeren Kontext diskutiert werden. Wichtige Themenbereiche der Wissenschaftskommunikation sind u.a. Medizin und Gesundheit, Umwelt und Klimawandel, Schlüsseltechnologien, Katastrophen- und Risikokommunikation. Die Rede vom „goldenen Zeitalter der öffentlichen Wissenschaft“, ist ein Indiz für die steigende Bedeutung von Wissenschaftskommunikation, die dem zunehmenden Bedarf an Orientierungswissen auf Seiten des Publikums und der wachsenden Wissensproduktion andererseits gerecht werden soll.

Im Projekt wird auf aktuelle Fragestellungen (Welche Aufgaben soll Wissenschaftskommunikation erfüllen? Welche Qualitätsanforderungen sollen der Wissenschaftskommunikation genügen? Wie kann Wissen im digitalen Zeitalter in der Wissensgesellschaft vermittelt werden? Welche journalistischen Kommunikationsaufgaben übernimmt die Wissenschaft selbst?) eingegangen, die für die Gesellschaft immer relevanter werden und eine große Herausforderung für die Wissenschaftspublizistik und die Gesellschaft an sich darstellen.

 

Kooperationspartner: Universität Wien, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften
Projektleitung: Prof. Ing. Mag. Dr. Klaus Lojka
Laufzeit: 1. 10. 2018 – 28.2. 2020

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Wissenschaftsjournalismus

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